Häufig gestellte Fragen

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Was sollte ich vor der Behandlung beachten?

Vor der Behandlung sollten Sie auf blutverdünnende Medikamente (Aspirin, ……) verzichten. Auch auf den Konsum von Alkohol und Nikotin in den Wochen vor der Behandlung verzichtet werden. Über alles Weitere werden Sie im Beratungsgespräch ausführlich informiert.

Was sollte ich nach der Behandlung beachten?

Im Anschluss an die Transplantation sind sowohl der Spender- als auch der Empfängerbereich sehr empfindlich. Gerade in den ersten Tagen sollten diese Bereiche möglichst nicht berührt werden. Auch Reibung sollte in jedem Falle vermieden werden. Um den Heilungsprozess bestmöglich zu unterstützen, sollten Sie im Anschluss an die Transplantation auf Alkohol und Nikotin verzichtet werden. Über die Details, was nach der Transplantation zu beachten ist, werden Sie im Rahmen der Beratung und Behandlung aufgeklärt.

Ist eine Behandlung während der der Schwangerschaft möglich?

Wir empfehlen Ihnen keine Behandlungen während der Schwangerschaft oder Stillzeit in Anspruch zu nehmen.

Wie sind die Kosten für eine Haartransplantation?

Die Kosten für eine Transplantation variieren je nach Anzahl der zu transplantierenden Grafts. Kommen Sie gerne zu einer unverbindlichen Beratung.

Warum gibt es keine vorher/nachher Bilder auf der Website?

Nach dem Heilmittelwerbegesetz ist es nicht erlaubt, bei operativen plastisch-chirurgischen Eingriffen mit vorher/nachher-Fotos zu werben. Damit soll verhindert werden, dass sich Patienten überstürzt einer solchen, medizinisch vielleicht nicht notwendigen oder sinnvollen, Operation unterziehen.

Gibt es eine Garantie auf das Gelingen des Eingriffs?

Nein, es gibt keine Garantie für einen gelungenen Eingriff. Das Gelingen eines ästhetischen Eingriffs hängt von zahlreichen Faktoren ab, die durch den Chirurgen und die Praxis nicht beeinflussbar sind. Dazu zählen der Lebensstil des Patienten (Rauchen, Alkoholkonsum, Schlaf, Ernährung etc.) und auch die Vorbereitung auf den Eingriff sowie das Verhalten danach. Selbstverständlich klären wir Sie im Beratungsgespräch darüber auf, wie Sie die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen können für ein hervorragendes Ergebnis.

Ist eine Haartransplantation auch möglich, wenn HIV-positiv bin?

In unserer Praxis ist eine Behandlung auch mit HIV möglich. Jeder Fall muss jedoch separat betrachtet werden. Gerne geben wir Ihnen ausführlichere Informationen im Rahmen eines unverbindlichen Beratungsgesprächs.

Ist eine Transplantation bei Haarausfall immer sinnvoll?

Eine Haartransplantation ist in vielen Fällen nicht als erste Maßnahme sinnvoll. Der erste und wichtigste Schritt ist, den Haarausfall durch haarerhaltende Therapie zu stoppen. Im Anschluss kann eine Transplantation in Betracht gezogen werden.

Ab welchem Alter kann ich mich behandeln lassen?

Ab 18 Jahren. Bei jüngeren Patienten ist immer die individuelle Situation zu betrachten sowie das Einverständnis der Erziehungsberechtigten notwendig.

Grundsätzlich kann eine Eigenhaarverpflanzung immer durchgeführt werden, solange es eine Spenderregion des Patienten mit gesunden Haaren gibt. Daher gibt es keine explizite Altersbegrenzung.

Jedoch ist wichtig zu sagen, dass das Ergebnis besser ist, je früher Sie sich für eine Transplantation entscheiden. Im fortgeschrittenen Stadium des Haarausfalls sind außerdem mit höheren Kosten zu rechnen, da die Anzahl der zu transplantierenden Grafts höher ist. Das raten wir Ihnen zu berücksichtigen, sollten Sie mit dem Gedanken einer Haartransplantation spielen und sich wegen des Zeitpunktes noch unsicher sein.

Ab wann bin ich nach meiner Haartransplantation wieder arbeitsfähig?

Da wir Haartransplantationen ausschließlich gewebeschonende durchführen und diese keine Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System hat, sind Sie in der Regel aus medizinischer Sicht bereits am 1. Tag nach der Haartransplantation gesellschaftsfähig.

Wir legen Ihnen jedoch ans Herz, sich nach der Transplantation körperlich für einige Tage zu schonen. Das heißt, Sie sollten physisch anstrengende Arbeiten und Sport vermeiden.

In der ersten Woche nach der Behandlung ist es außerdem sinnvoll, eine lockere Kopfbedeckung zu tragen. Diese versteckt die sich bildende Kruste im Empfänger-Bereich der transplantierten Haare. Aus Erfahrung unserer Patienten empfehlen wir Ihnen, sich nach der Behandlung, wenn möglich 1–2 Wochen krankschreiben zu lassen. In diesem Zeitraum ist die Kruste auf der Kopfhaut sichtbar, nach etwa 14 Tagen löst sich diese von selbst und fällt ab. Anschließend kann es im Empfänger-Bereich immer noch Rötungen geben, die in der Regel nach 2–3 Wochen abklingt.

Wann fangen die Transplantate nach einer Haartransplantation an zu wachsen?

Einige der Haarfollikel beginnen sofort nach der Verpflanzung anzuwachsen. Der restliche Teil braucht in der Regel 4–8 Wochen, um neue Haare hervorzubringen. Der Grund dafür ist, dass das Wachstum der verpflanzten Haare in Phasen verläuft (siehe Haarzyklus). Einige der transplantierten Haare können nach der FUE-Haartransplantation in die Ruhephase übergehen und beginnen dann erst später zu wachsen. Das heißt, das Erscheinungsbild der Haare stabilisiert sich nach ca. 2- 6 Monate nach der Haartransplantation. Während dieser Zeit sollten Sie sich keinen Druck machen und sich auf das sich stetig verbessernde Endergebnis freuen.

Da der Heilungsprozess sich im Einzelfall unterscheidet, lässt sich nicht allgemein sagen, ab wann sich das optimale Endergebnis einstellt. Dieses kann nach 2 Monaten der Fall sein, unter Umständen aber auch nach 11 Monaten. Sprechen Sie gegebenenfalls mit uns, falls eine Nachbehandlung notwendig ist.

 

Wie hoch ist das Risiko, dass verpflanzte Haartransplantate wieder ausfallen?

Das Risiko, dass transplantierte Haare wieder ist ausfallen, ist gering.

Wir stellen sicher, dass die zu verpflanzenden Haare aus einer „sicheren Spenderregion“ stammen. Das heißt, dass diese Haarfollikel vom Haarausfall nicht betroffen sind. Aus diesem Grund ist die individuelle Anamnese vorab sowie die Bestimmung Ihres Haarausfall-Typs essenziell. Davon können wir ableiten, wo wir Spenderhaare entnehmen und verpflanzen können. Nach der Verpflanzung bleiben die gesunden Eigenschaften im Empfängerbereich erhalten und wachsen dort langfristig weiter. Mit anderen Worten könnte man sagen, dass die Erbinformation für lebenslanges Wachstum „mit verpflanzt“ wird.

 

Können für die Haartransplantation auch die Haare von anderen Körperstellen dienen?

Theoretisch ja, aber diese Frage muss im Einzelfall mit Ihrem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Für die Erstbehandlung eignen sich die Haare vom Hinterkopf am meisten, da sie von der Stärke, dem Wachstumsverhalten und der Struktur am ähnlichsten sind. Haare von anderen Körperstellen können zur anschließenden Verdichtung genommen werden. Das erweist sich in der Regel dann als sinnvoll, wenn der Hinterkopf als Spenderregion erschöpft ist.

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